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Dienstag, 18. Dezember 2018

Tag 18 vom BAJ - Adventskalender 2018


Hallo ihr Lieben
Das heutige Türchen kommt aus:

English

As I think about the Wise Men, those characters usually portrayed in children’s nativities as three Kings, I am in awe! In Matthew 2, we are told that they present themselves to Herod, the ruler of the area around Bethlehem, having traveled from ‘the east’ because of a star. 
A star? 
A star! They packed up their lives and traveled miles over inhospitable terrain (and possibly oceans?) because they saw a new star in the sky, and ancient papers they had read told them this was the sign of a King being born. And even after Herod’s not-very-nice reception of them, they carry on with their journey, the star seemingly waiting outside the palace to guide them onwards. Once they reach the stable in Bethlehem, they present the infant Jesus with gifts, which prophecy over his life. We’re not told if they are aware that Jesus is the Son of God. We’re not told if they know the significance of the gifts. But their generosity is still incredible under the circumstances. And then they return home without revisiting Herod, having been warned of the danger he posed ‘in a dream’ (v 12) I wonder if I would have been as eager to give up a comfy life to take on a journey that may/may not lead to anywhere? 
If I look up and let His star guide me back to the beginning, to His coming as Emmanuel, God with us? If I am as generous as they were, giving my gifts to Him?  How about you?

Deutsch



Wenn ich an die Weisen denke, diese Figuren, die in der Kinderkrippe normalerweise als drei Könige dargestellt werden, bin ich beeindruckt! 
In Matthäus 2 wird uns gesagt, dass sie zu Herodes, dem Herrscher der Gegend um Bethlehem herum kamen, wegen eines Sterns aus dem Osten. 
Ein Stern? 
Ein Stern! Sie packten ihre Sachen zusammen und reisten meilenweit über unwegsames Gelände (möglicherweise auch über Ozeane?), weil sie einen neuen Stern am Himmel gesehen haben. Die alten Schriften, die sie gelesen hatten, sagten ihnen, dies sei das Zeichen für die Geburt eines Königs. Und nachdem Herodes sie nicht besonders nett empfangen hat, reisen sie weiter. Der Stern scheint außerhalb des Palastes zu warten, um sie weiter zu führen. Sobald sie den Stall in Bethlehem erreicht haben, überreichen sie dem Jesuskind Geschenke, die etwas über sein Leben aussagen. Uns wird nicht gesagt, dass sie wissen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Uns wird nicht gesagt, dass sie die Bedeutung der Geschenke kennen. Ihre Großzügigkeit ist jedoch unter den gegebenen Umständen immer noch unglaublich. Und dann kehren sie nach Hause zurück, ohne Herodes erneut zu besuchen, nachdem Gott sie im Traum vor der Gefahr gewarnt hat. (Vers 12). Ich frage mich, ob ich so eifrig gewesen wäre, mein bequemes Leben aufzugeben, um mich auf eine Reise zu machen, die mich vielleicht/vielleicht auch nicht, irgendwohin führt. Wenn ich aufschaue und mich von seinem Stern leiten lasse, zurück zum Anfang. Zu Seinem Kommen als Emmanuel, Gott mit uns. Wäre ich ich so großzügig wie die Weisen? Würde ihm meine Geschenke darbieten? -- Wie ist es mit Ihnen?


 




Vielen 🎔herzlichen Dank!!!




Hier geht es zu den vorherigen Türchen


Montag, 11. Dezember 2017

11.Tag vom BAJ - Adventskalender 2017

Hallo ihr Lieben
Das heutige Türchen kommt aus:

England 

von Deb Borrett



Es geht umdiese Bibelstelle Matthäus 1
It is about this part/Chapter Matthew1

 

Joseph’s Tears.

When it comes to thinking about Christmas, my mind always wanders towards Joseph. A small town guy, hardworking, fulfilling society’s expectations, dutifully due to marry a Virgin.

Then God gets in the way, as He is want to do.

Gabriel appears, and suddenly this young, naïve, vibrant girl falls pregnant… and as much as Mary rejoices, the baby isn’t Joseph’s, and two families’ worlds are slightly stirred.

In Matthew chapter 1 it says:

(The Message, Eugene Peterson)


This god-fearing man, trying to do the right thing by everyone, is invited to be part of Gods plan.

‘Don’t hesitate to get married’.

So contrary to Jewish custom. And in doing the right thing for God, he pretty much does the wrong thing for his belief, his family and his customs.
I love this man.
He was asked to do something quite extraordinarily ordinary by today’s standards – take on a family that wasn’t his.

We have no insight into the arguments, the tears, the praying or fasting, the sleepless nights or reaction of family or friends. But we do know Joseph stepped forward. And that we to, when invited by God to become part of one of His unusual plans, can also step forward in His strength.

I don’t think I have Joseph’s wisdom, attitude or strength. I do know that the child who loved him also loves me, and the child he nurtured nurtures me. That this ‘spirit-conceived child’ can give me, as He gave Joseph, everything I need to be brave in a way society will not expect or understand.

And so, with Joseph on my mind, I wrote this poem: 


©Deborah Borrett

Übersetzung
Josephs Tränen. Wenn es darum geht, über Weihnachten nachzudenken, wandern meine Gedanken immer zu Joseph. Ein Kleinstadtjunge , fleißig, erfüllt die Erwartungen der Gesellschaft,  pflichtbewusst weil er eine Jungfrau heiraten will. Dann kommt Gott ins Spiel. 

Der Engel Gabriel erscheint, und plötzlich wird dieses junge, naive, vibrierende Mädchen schwanger ... und so sehr sich Maria auch freut, das Baby ist nicht von Joseph. Zwei Familienwelten sind gerührt.

Dieser gottesfürchtige Mann, der versucht, für jeden das Richtige zu tun, ist eingeladen, Teil des göttlichen Plans zu sein.

"Zögere nicht  Sie zu heiraten".

Ganz im Gegensatz zur jüdischen Sitte. Und während er das richtige für Gott tut, macht er ziemlich viel falsch gegenüber seiner Familie seinen Sitten und seinen Überzeugungen.
Ich liebe diesen Mann. Er wurde gebeten, nach den heutigen Maßstäben etwas ganz Außergewöhnliches zu machen - eine Familie anzunehmen,  die nicht seine war. Wir haben keinen Einblick in die Argumente, die Tränen, das Beten oder Fasten, die schlaflosen Nächte oder die Reaktion der Familie oder von Freunden.
Aber wir wissen, dass Joseph vorwärts ging. Und dass wir, wenn wir von Gott eingeladen werden, Teil eines seiner ungewöhnlichen Pläne zu werden, auch in seiner Kraft vorankommen können. Ich glaube nicht, dass ich Josephs Weisheit, Haltung oder Stärke habe. Ich weiß, dass das Kind, das ihn liebte, auch mich liebt. Das das Kind, das er pflegte,  heute mich pflegt. Dass dieses "Geist-empfangene- Kind" mir geben kann, was es Joseph gab. Alles, was ich brauchen werde, um mutig zu sein, wie es niemand erwarten würde.
Und so, mit Joseph im Sinn , schrieb ich dieses Gedicht: siehe oben


Bible Journaling Joseph’s Tears.


I wanted to make a bible journal entry for my poem. I use the ESV Interleaved journalling bible.

Ich wollte einen Bibeleintrag zu meinem Gedicht machen. Ich habe dazu die ESV Interleaved Journaling Bibel benutzt. 


I started by sketching out the baby feet shapes with a normal HB pencil. I didn’t add gesso to my page. 
Ich begann mit dem Skizzieren der Baby-Füße mit einem normalen HB Bleistift. Ich habe  kein Gesso benutzt. 




Then I prepared my ink, I used ecoline black ink, which I watered down heavily. 
Dann habe ich meine Tinte vorbereitet, ich habe ecoline Tinte in schwarz benutzt, die ich stark verdünnt habe.

Using the ink, I created a pale grey wash over the two soles. 

Mit der Tinte habe ich eine blasse graue Schicht über die beiden Sohlen gemalt. 


 I then darkened the ink a little and started adding some shading.

Ich verdunkelte dann die Tinte ein wenig und fing an, etwas Schattierung hinzuzufügen.


Darkening the ink a final time, I added further shading and little creases on the feet.

Nocheinmal habe ich die Tinte dunkler gemacht und habe Falten auf die Füße gemalt. 
Finally, I copied out the poem onto my page.
Schließlich habe ich das Gedicht auf meine Seite übertragen.
Vielen ♥herzlichen Dank!!!