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Mittwoch, 20. Dezember 2017

20.Tag vom BAJ - Adventskalender 2017

Hallo ihr Lieben

Das heutige Türchen kommt aus:

Griechenland
 von Marina Rumbolz

Es geht um diese Bibelstelle Galaterbrief 1,10


Γιατι τωρα ανθρώπους προσπαθώ να πείσω,κερδίζοντας την ευνοια τους η το θεο?Η ζητω σε ανθρώπους ν'αρεσω; Αν ακόμα επιδιωκα σ'ανθρώπους ν'άρεσω, δεν θα ήμουν δούλος του Χριστού.

O Θεός ο Κυριος διαλέξε για μενα για το Αdventskalender την επιστολή προς Γαλατεις.Αν κοιτάξω καλά και ακουσω τον εαυτό μου,μου ταιριάζει πολύ!Όπως ο Παύλος ήμουνα και γω ένας Σαυλος.Ελεγα όμως το Πάτερ Ημών όπως μου ειχε μαθει η γιαγιά μου.Νομιζα όμως πως εκεί πάνω δεν υπάρχει τίποτα.Δεν μπορούσα να φανταστώ πως υπάρχει θεος!Κατά συνέπεια συμπεριφερομουνα πάντα επαναστατικα σε αυτό το θέμα.Αλλα ο Θεός με έκανε μέσα από την ζωή μου από Σαυλο σε Παύλο.Βημα προς βήμα.Σημερα ξέρω πως υπάρχει Θεός και οτι το πιο σημαντικό πράγμα είναι να αρεσεις σ'Αυτον και να είσαι ευγνώμων.Ως παιδι ήμουν πολύ ντροπαλη και επιφυλακτικη.Δεν ειχα καθόλου αυτοπεπειθεση.Μπορω να θυμηθώ πολλές στιγμές που φοβόμουν ανθρώπους και ζωα.Αυτο μου συνέβαινε σ ολη την παιδική μου ηλικία καθώς και στην εφηβεία μου.Πιστευα πως είμαι άσχημη και ότι κάνεις δεν με θελει και δεν μ'αγαπα με αποτέλεσμα να βρεθω σε μια πολύ άσχημη σχέση.Πιστευα πως είναι καλύτερα να εχεις κάποιον (οπως και να ναι αυτός)απο το νσ μην εχεις κανέναν.Υπεφερα πολλά ώσπου έφτασα σ ενα σημείο που δεν αντέχα άλλο.Κατα την διάρκεια αυτής της περιόδου γνωρισα τον θεο.(Δόξα τω Θεό)Αλληλουια μέσω ενός γνωστού.Αρχισα να προσευχομαι καθε μερα και έτσι με την βοήθεια του Θεού τα καταφερα να χωρίσω.Αυτα όλα εγιναν πριν 11 χρόνια.Σημερα νιώθω πολύ καλα επειδή ξέρω ότι πρέπει ν'αρεσω μονο στο θεο.

English
God, the Lord has chosen Galatians 1,10 for the Advent calendar. If I take a close look and listen in, it suits me very well. Like Paul, I too had been a Saul. True, I have always prayed the Lord's Prayer. So it was taught to me as a child by my grandmother. But I always thought up there can be nothing. I could not imagine that God really exists. Accordingly, I behaved in a rebellious way at the time. But through my life, God has made me become Paul from Saul. Step by step. Today I know that there is God. And that the most important  thing in life is, to please God. And to be thankful.
As a child, I was very shy and reserved. Unfortunately, I did not have any self-confidence at all. I can remember a lot of moments when I was afraid of humans and animals. This went through my whole childhood and youth. I felt ugly, unwanted and unloved. Therefore, read even a very ugly relationship about me. At that time I thought I would rather have a friend than none at all. I have therefore endured much. At some point, I came to a point that was unbearable. During that time, thank God, I got to know God through an acquaintance. I began to pray seriously. Every day! With God's help, I finally managed, after several failed attempts to permanently separate myself. That was 11 years ago. I'm fine today. Today I know that I only have to please God. We all just have to please God. And you can be sure, you and your beautiful Bible pages, please God very much.

Best regards from Marina Rumbolz


Deutsch

Gott, der Herr hat mir für den Adventskalender den Galaterbrief 1,10 ausgesucht. Wenn ich genau hinschaue und in mich hineinhöre, dann passt er sehr gut zu mir. Wie Paulus war auch ich ein Saulus gewesen. Zwar habe ich immer brav das Vaterunser gebetet. So wurde es mir als Kind von meiner Oma beigebracht. Doch dachte ich immer da oben kann doch nichts mehr sein. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es Gott wirklich gibt. Dementsprechend rebellisch habe ich mich damals diesem Thema gegenüber auch verhalten. Doch Gott hat mich durch mein Leben vom Saulus zum Paulus werden lassen. Schritt für Schritt. Heute weiß ich, dass es Gott gibt. Und dass das Wichtigste im Leben ist, Gott zu gefallen. Und dankbar zu sein.
Als Kind schon war ich sehr schüchtern und zurückhaltend. Ich hatte leider überhaupt kein Selbstbewusstsein. Ich kann mich an sehr viele Momente erinnern, in denen ich Angst vor Menschen und Tieren hatte. Das zog sich durch meine ganze Kindheit und Jugend. Ich fühlte mich hässlich, ungewollt und ungeliebt. Lies daher sogar eine ganz unschöne Beziehung über mich ergehen. Damals dachte ich, lieber habe ich so einen Freund als gar keinen. Ich habe daher vieles ertragen. Irgendwann kam ich an einen Punkt, der nicht mehr auszuhalten war. Während dieser Zeit lernte ich Gott sei Dank, durch einen Bekannten, Gott kennen. Ich fing an ernsthaft zu beten. Jeden Tag! Mit Gottes Hilfe schaffte ich es endlich, nach mehrmaligen gescheiterten Versuchen, mich auf Dauer zu trennen. Das war vor 11 Jahren. Heute geht es mir sehr gut. Heute weiss ich, dass ich nur Gott gefallen muss. Wir alle müssen nur Gott gefallen. Und ihr könnt sicher sein, ihr und eure schönen Bibelseiten, gefallen Gott sehr.


Viele Grüße von Marina Rumbolz

Marina Rumbolz



Vielen ♥herzlichen Dank!!!

Montag, 4. Juli 2016

Galater 5,1


4/30 days of Biblelettering



Ja! Dieser Brief an die Galater gefällt mir richtig gut. Auch wie Paulus "schimpft" wunderbar und es spricht mir aus dem Herzen.

Ja es gibt ein paar Gesetze die mich sicher nicht zu Gott führen. Aus meiner Sicht sogar einige von der Kirche selbst erstellt.
Nur mal genannt der Umgang mit Wiederverheirateten, die Homo-Ehe, das Zölibat. Naja, die üblichen Verdächtigen halt ;)

Ich selbst habe auch leider sehr komische "Zwänge" seitens der Kirche, in meiner Kinder und Jugendzeit erlebt.  Aus meiner Sicht hatten sie nicht eine Spur mit Spiritualität zu tun. (z.B. welche Hand unter die andere kommt wenn man die Hostie bekommt. Wann der Stuhl in welcher Richtung gedreht werden muss, es wurde gezählt wer am Sonntag in der Kirche war....)
Alles zusammen genommen war das für mich kein fruchtbarer Boden, um als Kind einen Zugang zu meiner Spiritualität, bzw. überhaupt einen Zugang zu meiner Beziehung mit Gott zu bekommen.
Ich kann in der Nachbetrachtung sagen, das ich immer auf der Suche war. Nach einem Ort, an dem ich mit meiner Spiritualität aufgehoben bin. Kirche ging lange Zeit leider gar nicht für mich.
 Mittlerweile habe ich mehrere Einrichtungen /Gruppen u.ä. gefunden. Dort kann ich "ganz" sein ohne mich falsch zu fühlen. Fühle mich angenommen. 

Es hat eine Zeit gedauert, bis ich zu dem, was ich heute glaube, stehen konnte. 
Ich bin dankbar, das mir im Laufe meines Lebens unglaublich tolle Menschen begegnet sind die mir Vorbild sind und mich in meiner Spiritualität unterstützt haben.
Es gibt hin und wieder leider immer noch Punkte an denen ich mir "Falsch" oder "nicht richtig glaubend" vorkomme. 
Wenn ich dann drüber nachdenke, werde ich traurig, denn, WER WILL ES WISSEN! Es heißt und ist doch Glaube! Wer erdreistet sich, irgendwem vorzuschreiben, wie Mann/Frau  "Richtig" zu Glauben hat. Und wann er noch würdig ist den Leib Christi zu empfangen. Welch eine Anmaßung!

An dem Punkt gerate ich schnell in Rage :)  Daher weite ich das Thema nun hier nicht weiter aus, und freu mich noch was an dem tollen Brief von Paulus. YYY