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Freitag, 15. Dezember 2017

15.Tag vom BAJ - Adventskalender 2017

Hallo ihr Lieben

Das heutige Türchen kommt aus:

Indien 
von Suja Pichamuthu Balasundaram

Es geht umdiese Bibelstelle Jeremia 29: 11-13
It is aboutthis part/Chapter Jeremia 29: 11-13

Translation
This year I had the priviledge of chatting with an astrophysicist. It was awesome.
We talked through some astronomical terms in lay terms 😉 like parallax shift, retrograde motion, stationary star, the rising of the stars etc. There is a possibility that the star may just be the appearance of the planet jupiter. (Even as I study and read on this topic I am holding on to the fact that God could just as well have fashioned a miraculous star to direct the men to Jesus.)

I was on a search of what the wise men from the East were really studying. And how were they studying their observations. It is clear that they combined astrology and astronomy. It is speculated that the wise men were Zorastrians. They held a high regard for light and fire.

In Zoroastrian scriptures, Ahura Mazda is described as “full of luster, full of glory,” and hence his luminous creations—fire, sun, stars, and light—are regarded as visible tokens of the divine and of the inner light. (https://www.theosophical.org/publications/quest-magazine/42-publications/quest-m%20agazine/1231-zoroastrianism-history-beliefs-and-practices)

Several Classical Greek and Roman authors describe the Persian religion from their frame of reference. They call Ahura Mazda (deity) ‘Zeus’ or ‘Jupiter’ and call the Yazata-angels, ‘gods’ (that is how the English translations read).
(http://zoroastrianheritage.blogspot.ca/2013/03/cyrus-great-his-religion-inspiration.html)

Between their scientific discovery of the star and their interpretation of the birth of a king, the wise men pursued the star.

They persevered in their faith. They kept going. They didnt shy away from asking Herod about more information. God honored that.

‘seek and you will find’

I pray that you and i will continue in our journey of life seeking for the Truth.

11‘For I know the plans that I have for you,’ declares the LORD, ‘plans for welfare and not for calamity to give you a future and a hope. 12‘Then you will call upon Me and come and pray to Me, and I will listen to you. 13‘You will seek Me and find Me when you search for Me with all your heart. Jeremiah 29:11-13



Advent is concerned with that very connection between memory and hope which is so necessary to man. Advent’s intention is to awaken the most profound and basic emotional memory within us, namely, the memory of the God who became a child. This is a healing memory; it brings hope. The purpose of the Church’s year is continually to rehearse her great history of memories, to awaken the heart’s memory so that it can discern the star of hope…
It is the beautiful task of Advent to awaken in all of us memories of goodness and thus to open doors of hope.”
—–“Memory Awakens Hope” by Joseph Cardinal Ratzinger from “Seek that which Above“, 1986





Übersetzung

Dieses Jahr hatte ich das Privileg, mit einem Astrophysiker zu plaudern. Es war fantastisch. Wir sprachen über einige Layenhafte ;) astronomische Begriffe  wie Parallaxenverschiebung, retrograde Bewegung, stationärer Stern.  Es besteht die Möglichkeit, dass der Stern einfach nur das Erscheinen des Planeten Jupiter war.  

(Selbst wenn ich dieses Thema studiere und lese, halte ich an der Tatsache fest, dass Gott leicht einen wunderbaren Stern hätte gestalten können, um die Menschen zu Jesus zu führen.)
Ich war auf der Suche nach dem, was die Weisen aus dem Osten wirklich wussten. Und wie studierten sie ihre Beobachtungen?  Es ist klar, dass sie Astrologie und Astronomie kombinierten.  Es wird spekuliert, dass die Weisen ‚Zorastrier‘ waren. Sie schätzten Licht und Feuer sehr.
In den zoroastrischen Schriften wird Ahura Mazda als "voller Glanz, voller Ruhm" beschrieben, und daher werden seine leuchtenden Schöpfungen - Feuer, Sonne, Sterne und Licht - als sichtbare Zeichen des Göttlichen und des inneren Lichts angesehen.

Mehrere griechisch-römische Klassiker beschreiben die persische Religion als ihren Bezugsrahmen. Sie nennen Ahura Mazda (Gottheit) "Zeus" oder "Jupiter" und nennen die Yazata-Engel "Götter" (so die englischen Übersetzungen).

Zwischen ihrer wissenschaftlichen Entdeckung des Sterns und ihrer Interpretation der Geburt eines Königs verfolgten die Weisen den Stern .. Sie harrten in ihrem Glauben aus. Sie gingen weiter. Sie scheuten sich nicht, Herod nach weiteren Informationen zu fragen.
Gott hat das geehrt.
"Sucht  und ihr werdet finden"

Ich bete, dass du und ich auf unserer Reise des Lebens weitergehen und nach der Wahrheit suchen.
  

Jeremia 29: 11-1311 Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe´, spricht der Herr. `Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung.12 Wenn ihr dann zu mir rufen werdet, will ich euch antworten; wenn ihr zu mir betet, will ich euch erhören.13 Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, 

Der Advent beschäftigt sich mit jener Verbindung zwischen Erinnerung und Hoffnung, die für den Menschen so notwendig ist. Advents Absicht ist es, das tiefste und grundlegendste emotionale Gedächtnis in uns zu wecken, nämlich die Erinnerung an den Gott, der Kind geworden ist. Das ist eine heilende Erinnerung; Es bringt Hoffnung.
 Das Ziel des Kirchenjahres ist es, diese große Erinnerungsgeschichte fortlaufend zu erproben. Das Gedächtnis des Herzens zu wecken, damit es den Stern der Hoffnung erkennen kann ...
Es ist die schöne Aufgabe des Advents, in uns allen die Erinnerung an das Gute zu erwecken. offene Türen der Hoffnung. "-" Memory Awakens Hope "von Joseph Kardinal Ratzinger aus" Seek that above ", 1986
Suja Pichamuthu Balasundaram
https://artresponses.com/
India

Vielen ♥herzlichen Dank!!!




Samstag, 2. Juli 2016

Jeremiah 29:11

Hier geht es zur Bibelstelle

Eine Bibelstelle in der (nach Jeremias Worten) Gott, wie ich finde, ziemlich gemein handelt. In meinem Glauben ist es so, dass Gott nicht straft oder Menschen in Verbannung schickt und erst wenn sie gebüßt haben, er sich ihnen wieder liebevoll zuwendet.
Überhaupt frage ich mich gerade, ob Gott eigentlich handelt. Für mich ist er eher ein allumfassender Zustand ;)
In meinem Glauben ist es so, dass Gott sich dir jederzeit liebevoll zuwendet und du dich jederzeit an Gott wenden kannst. 
Wenn ich nicht mehr "in" Gott bin, merke ich es selbst am schmerzlichsten. Das ist auch mein heutiges Verständnis für "Sünde".
Also etwas, in das ich mich selbst hinein manövriert habe. Oder es nicht besser konnte oder wusste. 

Schmerzliche Erfahrungen oder Unrecht in der Welt sind aus meiner Sicht nicht die Strafe Gottes, sondern einfach das Leben. Leider ist es manchmal so. Und aus meiner Erfahrung kann ich mich, auch wenn ich böses getan oder schreckliches erleiden muss, an Gott wenden. ER steht mir bei und nicht erst nach 70 Jahren. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es anders sein könnte. Auch wenn ich schreckliches verbrochen hätte, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich nicht mehr zu Gott gehen könnte. Ich glaube die aller schrecklichsten Taten tangieren Gott allenfalls nur peripher ;) 

Er ist einfach.

 Ganz anders betroffen ist da der Mensch der es getan hat. 

Daher habe ich mir für diese Bibelstelle diesen Satz ausgesucht. 

"Er hat Frieden für uns im Sinn, kein Unheil. Er schenkt Zukunft und Hoffnung."




Soweit meine Gedanken zu dem Text. Vielleicht habt ihr ja auch ein paar Gedanken zu dieser Bibelstelle und ihr mögt darüber sprechen. Ich bin gespannt auf eure Kommentare. 

Bis dahin wünsche ich euch ein schönes Wochenende und möge deine favorisierte Mannschaft heute Abend gewinnen. 
Ich würde sagen, um 21 bestellen wir alle ne Runde Pizza bei unserem Lieblingsitaliener 3;)


.....neee....war nur ein Witz....

LG Sylvia